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Rapshonig aus dem Werra-Meißner-Kreis. In D.I.B. Qualität. Weißer Honig in Gläsern des Warenzeichens Deutscher Imkerbund.
naturrein, streichzart und weiss wie Rapshonig sein muss.

Rapshonig 500g oder 250g Glas oder größere Gebinde

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Artikelnummer : 000 002

Waldhonig aus dem Werra-Meißner-Kreis. In D.I.B. Qualität. Dunkler Honig in Gläsern des Warenzeichens Deutscher Imkerbund.
naturrein, dunkel und kräftig im Geschmack wie Waldhonig sein muss.

Waldhonig 500g oder 250g Glas oder größere Gebinde

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Artikelnummer: 000 003

Blütenhonig aus dem Werra-Meißner-Kreis. In D.I.B. Qualität. Hellgelber bis
goldiger Honig in Gläsern des Warenzeichens Deutscher Imkerbund.
naturrein, streichfähig und milder Geschmack wie Blütenhonig sein muss.

Blütenhonig 500g oder 250g Glas oder größere Gebinde

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Artikelnummer: 000 004

Sommerblütenhonig aus dem Werra-Meißner-Kreis. In D.I.B. Qualität. Goldiger
Honig in Gläsern des Warenzeichens Deutscher Imkerbund.
naturrein, streichzart und blumiges Aroma wie Sommerblütenhonig sein muss.

Sommerblütenhonig 500g oder 250g Glas oder größere Gebinde

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Artikelnummer: 000 005

Honigwein—Das Getränk der Germanen.
Hergestellt aus heimischen Wald– und Blütenhonig. 
Halbtrocken (silbernes Etikett) oder Lieblich (schwarzes Etikett).

Met  750 ml Flasche 12% Vol.

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Artikelnummer: 000 006

Bärenfang - Honiglikör der besonderen Art.
Hergestellt aus heimischen Wald– und Blütenhonig. Honiglikör genießt man pur - sowohl kalt wie auch erhitzt.

Honiglikör 500 ml Flasche 30% Vol.

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Artikelnummer: 000 007

Kunstschwarm - Ein absoluter Neuanfang für ein Bienenvolk.
Ca. 1,5 kg Buckfastbienen incl. diesjähriger, standbegatteter Königin in einer leihweisen Transportkiste.

Kunstschwarm

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Artikelnummer: 000 008

Königin und ihr Volk sowie zugehöriges Wabenmaterial (Brutwaben)
der Rasse Buckfast. Die Königin kann wahlweise stand- oder belegstellenbegattet (Belegstelle Lautenthal/Harz) sein.

Bienenvolk - Ableger oder Wirtschaftsvolk

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Artikelnummer: 000 009

Wahlweise stand– oder belegstellenbegattete, diesjährige Königin der Bienenart Buckfast (Belegstelle Lautenthal/Harz)

Königin

Was versteht man unter naturbelassenem Honig?

 

Der von meinen Bienen erzeugte Honig bleibt naturbelassen.
Leider gehört heutzutage das Problem der Varroa-Milbe in den Bienenvölkern ebenso dazu wie der Honig zur Imkerei.
Mit meiner Betriebsweise benutze ich ein sehr schonendes Verfahren um gegen dieses Problem vorzugehen.
Zum einen wird in der Honigzeit während die Bienen den Nektar sammeln, mit Hilfe eines biotechnischen Verfahrens die Milbe stark minimiert. Dazu schneidet man die Drohnenbrut aus dem Volk und somit auch die Milben mit ihrem Nachwuchs. Der Drohnenrahmen wird eingefroren um die darin enthaltene Varroen zu vernichten.
Zum anderen wird im August und somit nach der letzten Honigernte bei
Bedarf natürliche Ameisensäure in den Völkern verdunstet. Ameisensäure selbst ist ein natürlicher Bestandteil des Honigs. Dieses Verfahren hat der Imker sich in unser Tierwelt abgeschaut. Denn auch der Eichelhäher macht sich die Ameisensäure zu Nutze, indem er in einem Ameisenhaufen scharrt, seine Flügel spreizt, die Ameisen sich angegriffen fühlen und den Eichelhäher mit Ihrer Säure bespritzen. Auch er wird somit seine Parasiten los.
In der Brutfreien Zeit der Bienen (Winter), werden die Bienen mit Oxalsäure (auch ein natürlicher Bestand des Honigs bzw. von Rhabarberpflanzen) behandelt. Durch diese ganzjährige Betriebsweise wird die Anzahl der Varroamilben in meinen Völkern unter Kontrolle gebracht
und sie fügen Bienen keinen Schaden zu.

 

Warum ist der Honig mal cremig oder mal flüssig?

 

Blütenhonig hat die Eigenschaft zu kandieren. Frühe Honige wie der Raps wären innerhalb einer Woche nach dem Schleudern steinhart durch Kristallisieren des honigeigenen Zuckers.

 

Um diesem entgegen zu wirken, kann man den Honig rühren und damit die großen Kristalle in kleinere feine Mikrokristalle umwandeln. Es entsteht somit ein cremiger Honig.

Große Honiganbieter filtern den Pollen aus dem Honig. Die Folge dessen, der Honig bleibt lange flüssig.  Dieses Verfahren wird meinerseits nicht angewandt, da dieser dann nicht mehr als naturbelassen bezeichnet werden kann und außerdem wertvolle Substanzen entzogen werden. Flüssige Honige können nur von Wald– oder Akazientrachten gewonnen werden, da diese nicht die Eigenschaft besitzen so schnell auszukristallisieren.

 

Worin besteht der Unterschied zwischen meinem Honig und Biohonig?

 

Jedem dürfte klar sein, das eine Biene sich nicht vorschreiben lässt in welche Richtung sie fliegt,  geschweige denn, welche Pflanzen sie zum Sammeln ihres Nektars benutzt. Die einzige Möglichkeit die dem Imker bleibt, ist besonderen Wert auf die Standortwahl zu legen, dies wird natürlich von mir berücksichtigt.
Ein entscheidender Punkt der Biohonig von anderen Honigen unterscheidet, ist die Auffütterung der Bienen im Winter mit Zucker. Dieser muss bei der Bioimkerei auch Biozucker sein.  Dies hat nach meinen Erfahrungen jedoch keinen Einfluss auf das „Produkt“ Honig.
Ein weiterer Punkt ist das Material der Beute (Bienenunterkunft). Nach Biorichtlinien muss Holz verwand werden
, ich benutzte allerdings Styroporkisten. Die sind zum einen leichter, und die Überwinterung erfahrungsgemäß idealer da die Regelung der Temperatur und des Feuchtigkeitshaushaltes im Volk besser gelingt.
Medikamente dürfen in der Bioimkerei nicht eingesetzt werden. Da ich jedoch Wert auf die Qualität meines Honigs lege, benutze auch ich natürlich keine Medikamente.